Ganz gemäß des olympischen Gedankens heißt es: ist die Hausordnung unklar, sind Briefings und Ziel-Erreichungs-Pläne schwer verständlich, kann bedingungslose Identifikation mit dem Markenkern nur um so wichtiger sein.

Im Curling um so mehr. Marketing-Experten beschreiben das mit dem Grad der Verinnerlichung der zentralen Werte, Überzeugungen und Ziele jener besonderen Sportart. Was nicht nur für breite Zielgruppen und Endverbraucher gilt. Sondern jeden Einzelnen vor dem TV-Gerät zum aktiven Mitstreiter und Schrubber für sauberes Powerplay macht. Wahrer Teamgeist heißt eben strategische Analytik als auch emotionales Herz für unsere Olympia-Helden zu beweisen. Kommunikations-Profis leben, denken, empfinden, fühlen diesen Spirit. Täglich. Und in aller Konsequenz. Schließlich gilt es das perfekte System aus Produktvorteil, Markenauthentizität und resultierender Kundenzufriedenheit zu schaffen.

Wobei der Markt immer wieder neue Modelle des individuellen Einfühlungsvermögens verlangt, um echte Begeisterung kommunikativ wie empathisch auf den Punkt zu bringen. Natürlich erfordert das in erster Linie Grandes Emociónes. Umstände, die ich durch jahrelange Auslandsbüro-Erfahrungen in Barcelona lernen durfte. Noch heute bin ich meiner damaligen Chief Executive Account Directora Señora Chillóna dafür dankbar. Doch auch allen Deutschland-Kontakten will ich muchas gracias sagen. Dafür dass wir besonders in Hamburg als auch München immer wieder neue Akzente im Kommunkations-Business setzen dürfen. Und damit auch dem Curling die verdiente, angemessene Würdigung zukommen lassen.

Die Freunde vom Team Kehrwoche gratulieren dem Team Canada zu Gold bei den Curling-Männern und den Schwedinnen zu wohlverdientem Curling-Gold. Natürlich ebenso triumphal unsere Jungs im Eiskanal: Gratulation zu Gold und Silber im Deutschland-Vierer-Bob.
Mit sportlichen Grüßen aus der Markenkern-Forschung. Z. Zt. aus München
Sam Lazay
lebalcony – coole Typen und Stories aus Winterhude bis weit darüber hinaus

Deine Bilder werfen die Frage auf, warum Bettsport immer noch nicht zu den olympischen Disziplinen gehört – das „Bierchen danach“ inklusive.
Olympus Mattximus, das sehe ich genauso. Absolutus. Die Welt hat schließlich noch so viel mehr zu bieten: Mehr Inspitación. Mehr Facetten. Mehr Seiten. Mehr Disziplinen. Mehr Blätter… Air-Curling zum Beispiel. Stell dir vor, zwei Mannschaften, ausgestattet wie im American Football, mit Helmen, Brust-Panzern, Schulter-, Schienbein-Schonern. Und on top: statt Wischmöppen wie im Ice-Curling, mit Laubbläsern! Ziel wäre es unter vollem körperlichem Einsatz per Laubbläser einzelne Blätter in der Luft in den eigenen Laubkorb zu befördern. Was die gegnerische Mannschaft natürlich nach besten Kräften zu verhindern versucht, um eben eigene, wertvolle Laubblätter-Punkte zu sammeln. Die Disziplin Air-Curling würde Fußball, Basketball und anderen altgedienten Traditions-Sportarten garantiert den Rang ablaufen. Und der deutschen Industrie wäre auch geholfen: mit massiven Abverkaufszahlen von Laubbläsern an sportbegeisterte Bürger. Produziert von Mercedes, Porsche, BMW, Audi… lebalcony meldet hiermit schon mal die urheberechtsschutzmäßigen Patente an sämtlichen Air-Curling-Varianten an.
Wenn das nächste Mal die Alster zugefroren ist, will ich mit dir den WCC (Winterhuder Curling Club) gründen. Denn je blanker das Eis, desto besser flutscht’s auch sonst im Leben.
Jette, jede Wette: Curling – eine Mischung aus Eisstockschießen, Billiard und Kehrwoche. Passt perfekt für Winterhude.
Von der Stirne heiß rinnen muß der Schweiß – aufs Eis.
Dietrich, heute soll‘n die Glocken läuten.
So flutscht der Stein ins kleine Schwarze.
Frisch Gesellen, seid zur Hand,
wo Leidenschaft wird angewandt.
Schrubben ist eine Weltanschauung. Und Curling die spirituelle Bewegung dazu.
Christiane, als Kind der Love-and-Peace-Bewegung bin ich meinen Eltern noch heute dankbar, dass ich Freude am Leben habe. Selbst am Curling…
Klasse, Sam! Gerade im Kommunikations-Marketing kommt es auf die 100%-ige Identifikation mit den anvisierten Zielgruppen und Special-Interest-Spektren an.
Daniel, ja, ich liebe Zielgruppen! Und deren physikalische Spektren, wie Energien, Wellenlängen, Frequenzen, Massen und ihre speziellen Interessen…
Sam, du vereinst einfach kreativen Aktivismus mit kommunikativem Fingerspitzengefühl. Deine olympischen Curling-Motive wären die beste Basis für überzeugende Schrubber mit Stil-, Bettwäsche- oder Weißbier-Kampagnen.
Sönke, echte Kommunikations-Profis identifizieren sich von Haus aus mit den ihnen anvertrauten Projekten. Das dürfen auch gerne unkonventionelle Sportarten oder Briefings sein. Dann können selbst Wasch-, Putz- und Reinigungsmittel, wie Schrubber, faszinieren und neue Zielgruppen in ihren Bann ziehen.
Hingabe, Schmerz, Sensibilität doch zu aller erst Verständnis. Verständnis für die Faszination des Unverständlichen. Bravo, lebalcony wird immer mehr zur Plattform für neue, olympische Disziplinen. Sackhüpfen, Schnick-Schnack-Schnuck oder Eis-Schnell-Weißbier-Laufen-lassen..
Philipp, es ist eben an den Wenigen wie uns, immer wieder nach vorne zu denken.
Ich glaub‘ im olympisches Liegen hätte ich die besten Chancen, Gold zu gewinnen.
Sofia, absolutely! Schneller, höher, weiter liegen… Das wär’s. Selbstverständlich auch in der olympischen Cross-, Team- und Freestyle-Variante.
Sauber! – nie war mir Curling so nahe wie heute…
Fritz, gut, dass es lebalcony gibt – und immer wieder beweist, wie wichtig gerade heute Lust am Leben und Freude am Neuen sind.
Will mit dir curlen. Auch in Köln.
Helga, ming schön, das sollte sich einrichten lassen. In diesem Sinne: Cörling Alaaf!!!
Toll, dass der olympische Freigeist soviel unkonventionelle Ideen zulässt. Nur zu gerne wäre ich beim Briefing und Brainstorming zur neuen, olympischen Disziplin Curling dabeigewesen. Vielleicht ist Curling ja ein Remastering aus einer Monty Python’s Flying Circus Parody
Felix, Freude schöner Feudel-Stunden, für deine wunderbare Erkenntnis verleihe ich dir hiermit den güldenen Wischmopp am Bande vom Sinn des Lebens. Congrats, decent job!
O‘schrubbt is! bin begeistert.
Olympiareife Gesichtsakrobatik.
Du hast deine Schrubb Life Balance voll im Griff.
Wo kriegt man im Hotel nur son Besen her? Bestimmt nicht vom Zimmerservice gebracht. Obwohl – vielleicht is das son Bayern-Gedeck: Statt Weißbier mit Bretzen en Halbes mit Besen.
Bea, Minga is magic! Da kriegst du’s schick wie knüppeldick. Im Hinblick auf Weißbier-Glas bis Schrubber-Stick. Der Rest is nur Verhandlungsg’schick…