Weltschmerz drückt! Frieden missglückt. Energiepreise entrückt! Wirtschaft unbeglückt. Bürger nicht entzückt.

Lösungs-Ideen: mangelhaft! Dafür Abgaben, Steuern, Teuerungen: sündhaft.

Völkerverständigung inklusive Stadtbilddebatte: nix verstehn…

Ja, wenn ich Merz hör‘, krieg‘ ich Kopfschmerz.

 

Und möcht‘ in Wannen bei einem guten Roten entspannen. Ich will endlich wieder einen Schmidt! Oder wenigstens ’n Schröder.

Gott sei Dank kann ich mich an Kanzler, Chefs, Eltern erinnern, die für die gemeinschaftliche Sache standen, die Konflikte bewältigen statt sie bewusst mit Sondervermögens-Doppel-Wumms zu verschleiern oder „nur einmal täglichen Spritpreis-Erhöhungen“ rumzueiern. Ich denke an engagierte Macher, die im Sinne des Miteinanders Lösungen erzielen, statt nur auf ihre Diäten schielen.

Als realwirtschaftliches Institut für fortgeschrittene Kreativität fordert lebalcony daher: es sollte auch in der Politik eindeutig belegbare Qualifikationsnachweise für tatsächlich erbrachte Leistungen in realen Wertschöpfungsprozessen geben.

Das Model von Studienabbrechern, Praktikanten oder beruflich Orientierungslosen, die per glücklichem Zufall bzw. schicklichem Schicksal in Ämter zum Wohle des Volkes erhoben werden, kann keine lukrative Erwerbs-Alternative für hauptamtliche Arbeitsverweigerer sein. Erst recht nicht, wenn dabei hoch honorierte Positionen ohne jeglichen Kompetenz-Kontext der Kandidaten nie erfüllt werden können.

Wobei es doch auch ganz anders gehen könnte: Alessia und Riccardo von der Cantina Nicola im Herzen des schönen Piemonts, zum Beispiel. Beide preisgekrönte Profis. Beide erfolgreiche Chefs. Meister einer formidablen Haute Cuisine-Adresse samt ebensolchem Weinbau-Unternehmens.

 

Cantina Nicola. Im Sternenhimmel der köstlichen Künste

Als perfekt bewährte Experten der Küchen- und Genuss-Kultur überzeugen sie mit ihrem Premium-Programm. So wären Alessia und Riccardo die ideale Doppelspeerspitze im EU-parlamentarischen Kultur-Segment.

 

Cantina Nicola – über die Kunst des extra erlesenen Schlemmens

Beide sind vom Fach, glänzen durch vorzügliche Erfahrungen in mehrsprachiger Kommunikation und brillieren mit Sachverstand und positiver Grundeinstellung. Beliebt und geschätzt von ihren Gästen, Angestellten, Zulieferern und Bürgern der Region bis weit über die Grenzen Italiens hinaus.

 

Ein Glück, dass meine Lebensgefährtin und ich ein paar Kisten jenes Barbera d’Asti als wertsteigernde Investments in unseren Kellern eingelagert haben. Bei der aktuellen Finanzlage und Rentenperspektive scheint das eine hedonistische wie äußerst kluge Strategie zu sein.

 

Der Barbera d’Asti aus der Cantina Nicola beeindruckt dabei mit funkelnd intensivem Rubin. Und einer ansprechend klaren Nase, die mit üppigen Aromen von Cassis, Holunderbeer und dunkler Kirsche besticht.

Neben eleganter Anmutung zeigt der Barbera d’Asti auch seinen fröhlichen Charakter. Der Gaumen wirkt lustvoll beschwingt und von süßer Fruchtfülle gestreichelt. Auf der Zunge tanzen charmante Noten von Tannin. Im Finale gekrönt und von betörendem Nachhall geküsst. Herrlich.

 

Jener feine Tropfen könnte auch jenseits der Badewanne aphrodisierende Abende bescheren. Garantiert. In diesem Sinne heißt es: erst mal ausgebadet! Raus aus der Wanne – noch einen Hauch Absinthium Perfume aufgetragen – und wieder ran ans Werk der munteren Kreativ-Projekte und frischen Kommunikation

 

Sam Lazay

 

lebalcony – coole Typen und Stories aus Winterhude bis über Bella Italia hinaus

 

Rock ‘n‘ Roll is our last chance to keep the world at peace ‘n’ romance

Barcelona. Lou. Amigos & preisgekrönte Eier.

Sam Lazay has great Genes. Even when he wears no Jeans

Kuhnswegbunker-Abriss – die 17-te. Kamera läuft!