Hamburg, Winterhude. Schick, schön, sexy. Hier lässt sich’s gerne leben. Im Herzen internationaler Kommunikations-, Kultur- und Musik-Avantgarde. Mitten im Zentrum von Deutschlands coolster Millionen-Metropole. Wobei nach Shanghai (Platz 1 der größten Weltstädte) oder Berlin (Platz 95) sich Hamburg auf Platz 206 als geradezu schnuckeligen Place to be im Worldwide-City-Ranking präsentiert. Das mag auch daran liegen, dass man sich hier unter engagierten Nachbarn und befreundeten Einzelhändlern auch mal gern zum Feierabend-Bierchen, Schoko-Kügelchen oder gar zum Wochenend-Bankett einlädt.
Eine mehr als erquickliche Besonderheit unseres Viertels. Was sich natürlich auch auf die örtlichen Miet-und Immobilienkosten niederschlägt. Je nach Sichtweise – von Mietern – oder Vermietern. Um so mehr gilt es, die wertvollen Quadratmeter so effizient und charmant wie möglich zu nutzen. Wie bereits im letzten Artikel angekündigt, soll daher hier die synergetische Objekt-Optimierung übersichtlichen Wohnraums im Fokus stehen.

Der mit Polstertuch bezogene Tisch sieht natürlich fein aus. Kann aber auch im Weg stehen. Daher schraube ich bei Nichtnutzung des Tisches die Beine ab. Bei einem alten Bauerntisch ist das in fünf Minuten erledigt. Und die stoff-bespannte, massive Holz-Tischplatte (110 x 70 x 5 cm) wird zum Kunstwerk erhoben.

An zwei stabil verdübelten Haltern hänge ich die Tischplatte an die Wand. Bei einem Gewicht von ca. 25 kg ist das on top noch ein vorteilhaftes Trizeps-Training. Ein Move, der ganz nach individuellem Fitness-Gusto auch in mehreren Sätzen wiederholt werden kann. Wem das Gewicht der Platte zu schwer ist, kann die Tischplatten-Installation gern zum Anlass nehmen, einfach den attraktiven, athletischen Nachbarn um Hilfe zu bitten.

Für alle, die jetzt noch ein Faible für Hüte haben, bietet sich die Platte auch noch als stylischer Huthalter an. Daher: ein Hoch auf die synergetischen Effekte. Und schick aussehen können sie auch noch.

Ich freu‘ mich jedenfalls sehr, morgens im Angesicht behüteter Tischler-Künste einem inspirierendem Tag entgegenzusehen.
Sam Lazay
lebalcony – coole Styles und Stories aus Winterhude bis darüber hinaus
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so lässt sich’s leben…
Bettina, eben! Auf dass sich täglich die Ideen regen. Stets von feinen Poesien umgeben…
Bombastico! Das ist ja ne schicke Idee für optimale Wohnraum-Nutzung. Das Ensemble sieht toll aus und an der Wand mit Hut – top. Ich wär nicht drauf gekommen den Tisch zu beziehen.
Bea, beachte bitte auch die Schuhe! Ganz oben rechts. Eine tägliche, wie federleichte Reminiszenz an meine erste Schwiegermutter. Es geht doch nichts über die Kunst besonderer Wertsteigerungen. Vielen Dank für deine Lorbeeren.
Absoluter Hingucker
Nina, oh ja! – mit dem Zeug zur nächsten Bond-Story: „Der Tisch, der in der Wand verschwand“. Galant im feinen Zwirn-Gewand, den man im Schlafgemache fand.
Weltklasse
Fein und Edel ..
Deine Wohnung ist ja ein Palast, leben wie Könige.
Maik, Werte steigern, Freude erhöhen! Da geben wir doch täglich unser Bestes. Und das besonders gerne.
Table on the wall, bum bu bum, bubeldibum, bum bum, table on the wall, bum bu bum, budeldibum, yeah table on the wall!
Wer den Song erkennt kriegt Freibier!
Table in the storm, bum bu bum, into this house we’re born, bumdibum bum, into this world we’re thrown, table in the storm!!
A Hoibe, bitt’schön
Francisko, soso – sollte ich da Noten von Michael Altfeld entnehmen? Dem Meister des tubulären Glockengeläuts?
Ich höre es ganz klar. Das ist Marie McDonald McLaughlin Lawrie alias Lulu. Mit “Boom Bang-a-Bang, I love you…”
Total unterschätztes Album und Band. Liebe es!
Chapeau, le tableau c’est moi!
Merci bien, mon compagnon!
Es gibt immer was zu möbelisieren
Möbel aller Länder, befreit euch aus der Unverrückbarkeit! Lebt eure Universalität!
Sehr gut! Immer auf der Hut, der Mann.
Aye, aye, Käpt’n! Achtsamkeit samt Stil zeigen Profil grazil, mobil zum Herzensziel.
Und die Schuhe, einfach spitze!
Jawoll! Und noch ein Extra-Hoch auf unsere schicken Mütter!
Genau! Unsere Mütter, die sind Spitze!!
Und ein gut gepflegter Lederschuh, ein gebügeltes Hemd – das ist ein Anblick, der einem auch heute noch Freude bereitet
Und das einmalige, unwiderstehliche Lächeln nicht zu vergessen:
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