Profis wissen exklusiv wie kreativ: Glücksgefühle wallen tief. Dank jahrzehntelanger Praxiserfahrung auf dem Parkett genussvoller Kommunikation ist es mir stets ein besonderes Plaisir, Menschen, Kollegen, Begeisterungsfreudige mit fundiertem Wissen und immer wieder neuen Erkenntnissen zu bereichern.

Mit Sonne im Herzen. Samt Wonne beim Würzen.
Zugegeben, die täglichen News pushen den Blues. Geopolitische Laune verstimmt. Inlands-Stimmung gedimmt. Mit klarer Tendenz zu dramatischer Fakten-Essenz. Und das mehr und mehr. Immer häufiger leiden Menschen an geneigten Köpfen, Starrhalsigkeit, resignativer Schieflage bei prinzipieller Negativ-Haltung. Aktuelle Geschehnisse der Welt sowie täglich wenig erfreuliche Medienberichte verstärken diesen Trend noch um so mehr. Doch haben wir die Wahl: jenes Szenario aufzugeben und ein erfülltes Sein zu leben. Zumindest für ein paar Stunden. Und möglichst lang nachwirkende Tage und Wochen.
Daher: ein verheißungsvoller, feiner Hanse-Hoffnungsschimmer:

Das Rive Fish & Faible. Ein metropolitanes Seafood-Restaurant mit ganz, ganz großem Kino-Blick auf Hamburgs cineastisch bewährten, internationalen Hafen. Inklusive akzentuierter, elbphilharmonischer Spitzen im Szenenbild. Herrlich. Einfach mal vom banalen Alltag abzuschalten, sich erbaulich treiben lassen und das Hier und Jetzt mit allen Sinnen erleben.

Fidele, frische Fische vor frohlockend Freuden-Flair fröhlich zu genießen. Die Devise im Rive kann nur heißen: „Positiv Denken, genussvolle Stunden schenken“. Und das gleich an der Quelle des Glücks und des inneren Friedens. Direkt an der Elbe:
Van-der-Smissen-Straße 1 – 22767 Hamburch vorm Deich.

Genuss als Terminus spezifikuss steht hier grundsätzlich für besondere Sinnesfreuden. Jene begehrenswerten Umstände, die sich durch körperliches Wohlbehagen samt mentalem Lustempfinden bis zu direktem Kussbegehr auszeichnet. Wobei mindestens ein Sinnesorgan angeregt werden sollte. Experten ihres Faches wissen es daher zu genießen, von der Muse geküsst oder sonst wie kreativ, lukullisch, linguolabial* bereichert zu werden.

Oder wie Bratkartoffelfreund Mark Twain schon wusste: „Ein Kuss klingt nicht so laut wie ein Kanonenschuß, aber sein Echo dauert länger.“
* Leser von lebalcony lernen doch immer wieder gern dazu. Linguolabial bedeutet übrigens: sinnliche Lippen und feine Zungen betreffend.

Was besonders für die famose Seezunge aus der Nordsee gilt, die im Rive unter dem Künstlernamen „The Star“ als Hauptgang gereicht wird. Ein wahrer, aphrodisierender Gaumenschmaus, der nicht nur glamourös ausschaut – sondern auch mit überragendem Geschmack und vorzüglichen inneren Werten zu betören weiß.

Mit der ganzen Kraft des praktizierten, positiven Denkens spürt man, wie sich im Rive innere Blockaden lösen, negative Gedanken unbeschwert im Abseits dösen. Und sich die Dinge Biss für Biss zum Besseren fügen.
Dazu ein feiner Tropfen, der schon die Charaktere der Vorspeisen vorzüglichst wiederspiegelt und elegant mit den Meeresfrüchten der schönen Welt um die Wette harmonisiert.

So erfreuen wir uns an einem XXX 2025-er Lugana, Ca dei Frati aus der Lombardei. Seine fruchtige Leichtigkeit samt unbeschwerter Zitrusfrische lockert des Connaisseurs Zunge und die der Connaisseurin nicht minder.

Um sich schon bei Tische prickelnde Verse ins Ohr zu flüstern, die direkt aus dem Munde von Dante Alighieri und Beatrice Portinari stammen könnten. Ein idealer Begleiter also für ausgewogene, schöne Stunden in besonnener, verheißungsvoller Atmosphäre. Und das bis zum Nachtisch, fröhlich soufflierter Salzburger Nockerln.

So süß wie die Liebe, zart wie ein Kuss. Um so mehr freuen wir uns, schon in Bälde wieder ins Rive einzukehren. Und uns dort für virtuose Küchenfreuden, grandiose Services und ganz besonders für famose Momente der Rundum-Entspannung bedanken zu dürfen.

À la bonne heure!
Sam Lazay
lebalcony – coole Typen und Momente aus Winterhude bis über die Elbbrücken hinaus
Mehr Entspannungsmomente zur Bewältigung des strapaziösen Weltgeschehen. Bitte sehr:
