Hamburg. Winterhude. Kenner wissen: Hummer ist gesund, hält jung, macht sexy und schmeckt sau-saulecker. Schweinshaxn natürlich auch. Der gegenüber hat Hummer allerdings den entscheidenden Vorteil, so gut wie kein Fett und überflüssige Kohlenhydrate in die lukullische Waagschale zu werfen. Hummer punktet mit zarten Proteinen und durch und durch gesunden Mineralien.

Gerade in Zeiten von Kontaktscheue, Entbehrung und Abstands-Managements sollte die Besinnung aufs Wesentliche, auf wahres Wertebewusstsein erleichtert sein: Liebe, Gemeinsinn, Küchenfreuden, Gesundheit, Achtsamkeit. Sprich: Hummer gegen den Corona-Kummer.

Dank des Bonus besonders delikater Gaumenfreuden durfte lebalcony.de, das Erkundungs-Periskop neuer Lebens-, Genuss- und Kommunikations-Freuden, gestern kanadischen Hummer mit Spargel aus der Nordheide reichen.

Dazu ein feines Cognac-Säucechen mit karibischen Kokos-Aromen. Also ein rundum völkerverbindendes Geschmackserlebnis.

Internationale Tiefseetaucher unter uns kennen das: die knackigen Gesellen mit den kräftigen Scherenhänden lauern gerne in Gefilden von bis zu 500 Meter unter Wasser, um anderen, kleineren Krebsen zwecks eigener Arterhaltung den Gar aus – oder zumindest in den Schenkel zu kneifen.

Ein Glück, dass es Homo sapiens gibt, die hier den kleineren Krustentieren mit dem Fang der bis zu 70 wuchtigen Zentimeter langen Hummer schützend zur Seite steht  und sich so mal wieder im Auftrag der Schwachen und Hilflosen stark macht. Soviel soziales Engagement hätten wohl die Wenigsten der Spezies Mensch zugetraut. Gut, dass lebalcony.de den tatsächlichen Gegebenheiten auf den Grund geht und sie im Sinne eines harmonisch maritimen Miteinanders wieder gerade rückt.

Unter uns Premium-Prädatoren an der Spitze der Nahrungskette sei hier vor allem Fisch Böttcher mal wieder ein besonderes Kompliment zu machen. Dank ausgeprägt gutem Networking zu kanadischen Fischereikollegen glänzt Fisch Böttcher auch in Sachen Hummer mit Ressourcen, nach denen sich in Hamburg nicht nur Winterhuder die Finger lecken.

„Ich will sofort mein Jod-S-11-Körnchen! – oder ich scheiß dir aufs Gelända, Alda!“

Der edlen, weißen Stängel und deren Bereitstellung zeichnet der Goldbekmarkt im Gedrängel der Maskierten, Bankräuber und weiteren inkognitiv Vermummten verantwortlich.

Deutschlands coolster Supermarkt, Edeka am Mühlenkamp 45, hält dafür alles andere bereit.

Schon seit Jahren meine Nummer eins.

Anlass des Nummer mit dem Hummer war der krönende Abschluss eines wunderbaren Joint Ventures zwischen einer ambitionierten jungen Designerin und einem ebensolchen Hamburger Kollegen. Gerade in Zeiten der Kontaktbeschränkungen gilt es, nicht zu resignieren, gut zu dinieren und der Krise mit verheißungsvollen Kontakten zu trotzen,

Sam Lazay

 

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